Ein Blog aus der Theologischen Fakultät Freiburg

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Zu sehen ist ein orangenes Bokeh.

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Freiburger TheoBlogie

Und sie bewegt sich doch …

Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. setzt nicht nur entscheidende Akzente für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Sie schreibt auch die katholische Soziallehre fort. Eine Einordnung von Ursula Nothelle-Wildfeuer.

Lesen Sie sich durch unsere verschiedenen Blog-Themen!

Blogbeiträge und Geschichten

„Hab Mut, steh auf!“ – was der Katholikentag heute zu bieten hat.

Von |22. Mai 2026|Unter Leuten, Von unterwegs|

„Unter diesem Motto haben sich vom 13. bis 17. Mai 2026 etwa 75.000 Menschen in Würzburg getroffen, um gemeinsam den Glauben zu feiern und sich über die Kirche sowie aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auszutauschen.“ Die Studierenden Julian Pfister, Cora Wirs und Daniel Thielges erzählen uns, was sie in Würzburg erlebt haben, was sie bewegt hat und warum der Katholikentag als Veranstaltungsformat heute noch relevant ist.

Einladung zur Vernissage am 03.05.26 im CB: „Denn ihr seid dazu berufen. 12 Menschen. 12 Wege. 1 Frage.“

Von |1. Mai 2026|Allgemein, Unter Leuten|

„Was meint Berufung überhaupt? Ist die Berufung zu priesterlichem Wirken eine besondere? Ist sie geschlechtsspezifisch oder exklusiv? Was bedeutet sie für Menschen, denen das priesterliche Wirken mit Verweis auf ihr Geschlecht verweigert wird?" - Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Ausstellung "Denn ihr seid dazu berufen", die am 03.05.26 um 18 Uhr im Priesterseminar Freiburg Vernissage feiert. Entstanden ist diese in Zusammenarbeit der Initiative meinGottdiskriminiertnicht, dem Priesterseminar Collegium Borromaeum Freiburg und der Katholischen Akademie Freiburg.

Mitgliederkommunikation als Beziehungspraxis – über ein Projekt des zap:freiburg mit dem Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg

Von |24. April 2026|Aus der Werkstatt|

In den vergangenen zwei Jahren durfte Kathrin Senger am zap:freiburg das Projekt „Individuelle Mitgliederkommunikation“ begleiten. Ein Projekt, das eine einfache, aber entscheidende Frage gestellt hat: Wie bleibt Kirche mit ihren Mitgliedern in Beziehung, wenn diese Beziehung längst nicht mehr selbstverständlich ist?

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