Saure Gurken Zeit – Eure Tipps für die Hausarbeitsphase
Draußen ist es nasskalt, drinnen dampfen die Köpfe – es ist wieder soweit: Hausarbeitszeit! Oder, wie wir sie liebevoll nennen, Saure-Gurken-Zeit. Wir haben Theologie-Studierende gefragt, wie sie Struktur in der vorlesungsfreien Zeit finden, was ihnen bei der Literaturrecherche und beim Schreiben hilft und wie sie mit Stress umgehen. Ihre besten Tipps haben wir für euch gesammelt. Wir wünschen euch viel Erfolg beim Schreiben – und hoffen, dass zwischen allen Abgabeterminen auch ein bisschen Begeisterung für eure Hausarbeitsthemen aufblitzt. Denkt an Pausen, bleibt freundlich zu euch selbst und vergesst nicht: Die Arbeit ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Arbeit (Laborem Exercens 6).
Blogbeiträge und Geschichten
Ein bunter Plätzchenteller aus der Redaktion
Die Redaktion Zwoelf57 wünscht eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Zum Jahresabschluss servieren wir euch einen bunten Plätzchenteller – kleine Häppchen zum Schmunzeln und Nachdenken. Naschen ausdrücklich erlaubt!
Seht Gottes Zirkuszelt auf Erden. Was Seelsorgerinnen und Seelsorger von Schlangenmenschen und Schwertschluckerinnen lernen können
Gotteszelt als Zirkuszelt und seelsorgende Clowns? Bernhard Spielberg greift für uns seinen Kabarettbeitrag zu der dennoch-Konferenz für Kirchenentwicklung nochmal auf und zeigt uns, was Seelsorgende von Zirkusartist*innen lernen können.
100 Jahre Caritaswissenschaft feiern – warum und was
100 Jahre Caritaswissenschaft - doch was wird gefeiert? Klaus Baumann ordnet für uns ein, wie das Forschungsfeld vor 100 Jahren an die Uni Freiburg kam, was seit dem passiert ist und wieso das Fach so bedeutsam ist.
Mein Thema und Ich – Antonia Lelle
Wie funktioniert Seelsorge, wenn nicht nur Theolog*innen sie gestalten, sondern ganz unterschiedliche Berufsgruppen gemeinsam Verantwortung übernehmen? Damit hat sich Antonia Lelle in ihrer Dissertation beschäftigt. Unter dem Titel „Macht's die Mischung?“ erforschte sie, wie multiprofessionelle Territorialseelsorge in der Praxis gelingt. Uns hat sie erzählt, wie das Thema sie gefunden hat, was sie beim Schreiben motiviert hat – und warum ihre Ergebnisse für die Zukunft pastoraler Arbeit wichtig sind.
Sie wollen mitmachen?
