Queer: Wir sind’s – Elke Pahud de Mortanges zu Martin Niekaempers Fotoserie Gut. Katholisch. Queer
Die Fotoserie porträtiert queere Menschen der Bewegung #OutInChurch. Marie, Efra, Miki, Anne & all die anderen eint die Erfahrung: Faith spaces are no(t) safe spaces. Die Porträts erzählen von kirchlicher Macht und strukturellen Asymmetrien. Und davon, von wem her queere Menschen ins Recht zu setzen sind.
Blogbeiträge und Geschichten
Einsamkeit – das notwendige Übel unserer heutigen Zeit?
„J’suis pas tout seul à être tout seul / Ça fait d’jà ça d’moins dans la tête / Et si j’comptais, combien on est / Beaucoup”. So beginnt das kürzlich veröffentlichte Lied L’Enfer (deutsch: die Hölle) des belgischen Musikers Stromae. Stromae, der durch den Song „Alors on danse“ große Bekanntheit erlangte, hat damit wohl einen Nerv unserer Zeit getroffen.
Wenn eine*r in die Wüste geht
„Der selige Antonios pflegte zu sagen: Wenn aber von uns eine*r in die Wüste geht, dann will er*sie andere früher heilen als sich selbst. Und unsere Schwäche kehrt zu uns zurück und unsere letzten Dinge werden ärger als die ersten, und daher heißt es für uns: Ärzt*in, heile dich vorher selber!“
Auch die Gesellschaft muss gesund bleiben
Der Frust angesichts der Impflücke wächst auf beiden Seiten: Ungeimpfte fühlen sich in der Gesellschaft herabgesetzt, Geimpfte verlieren mehr und mehr die Geduld mit ihnen und äußern Schuldzuweisungen. Angesichts dieser Entwicklung bröckelt der gesellschaftliche Zusammenhalt. Wie könnte ein konstruktiverer Umgang mit Ungeimpften aussehen?
„My name is Luka…“ Zur häuslichen Gewalt in Corona-Zeiten
„My name is Luka, I live on the second floor …“ Mit diesen Worten beginnt der eindrückliche Rock-Song „Luka“, in dem die US- amerikanische Sängerin Suzanne Vega das Thema häusliche Gewalt anspricht.
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