Zehn Fragen an Dominik Abel
Dr. Dominik Abel begann im August seine Stelle als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Liturgiewissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität. Ein herzliches Willkommen und ein paar erste Kennenlernfragen von unserer Seite!

- Wenn meine Oma fragt, was ich eigentlich so mache, dann sage ich, dass ich für das Nachdenken bezahlt werde.
- Mein Lieblingsfach – neben meinem eigenen – ist die Soziologie.
- An der Uni bringt es mir nichts, aber ich kann pokalverdächtig gut Ski fahren.
- Ein besonderer Ort in Freiburg sind für mich all die kleinen Gassen in der Altstadt, durch die man schlendern kann.
- Momentan treibt mich die Frage um, wie sich Liturgie in ganz anderen Kontexten entwickelt hat, vor allem in der Kolonialzeit in Ostafrika.
- Mein Tag beginnt meistens, wenn meine beiden Kinder (1 und 4 Jahre) wach sind.
- Wenn ich einen Tag frei habe, freue ich mich auf Zeit mit meiner Familie.
- Eine Frage, auf die ich immer weniger Antworten habe, ist, wie wir der nächsten Generation eine lebenswerte Welt hinterlassen können.
- Wenn ich eine historische Persönlichkeit auf ein Glas Wein treffen könnte, dann wäre das der Wüstenvater Antonius (dann gerne mit einem Dolmetscher).
- Ich habe in letzter Zeit vom Leben gelernt, dass man sich Zeit lassen muss, um anzukommen.

Dominik Abel
Dominik Abel studierte Theologie und Wirtschaftswissenschaft an der Universität Erfurt im Bachelor und auf Magister Theologiae. Danach arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erfurt und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seit 2026 ist er akademischer Rat für Liturgiewissenschaften am Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Liturgiewissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg.
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